Klimaschutzinitiative – Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld (Kommunalrichtlinie)

Klimaschutzinitiative – Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld (Kommunalrichtlinie)

Mittelgeber
Bund

Ressort
BMU

Förderbereich
Energie, Klima

Ausrichtung der Förderung
Förderung verschiener Maßnahmen zur Erschließung von Effizienzpotenzialen und Emissionsminderungen in Kommunen

Fördernehmer
Hochschulen, Kommunen, Unternehmen, Öffentliche Einrichtungen

Art und Höhe der Förderung
Zuschuss

Förderquote

  • Fokusberatung Klimaschutz: bis zu 65 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 5.000 EUR, für finanzschwache Kommunen bis zu 90Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben,
  • Energie- und Umweltmanagementsysteme: bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 5.000 EUR, für finanzschwache Kommunen bis zu 65Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben,
  • Energiesparmodelle: bis zu 65 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für ein Energiesparmodell bzw. 50 Prozent für das Starterpaket, mindestens jedoch 10.000 EUR bzw. 5.000 EUR für das Starterpaket, für finanzschwache Kommunen bis zu 90Prozent bzw. 65Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für das Starterpaket,
  • Kommunale Netzwerke: für die Gewinnungsphase 100 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens 3.000 EUR pro Netzwerk-Projekt, und für die Netzwerkphase 60Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, im ersten Förderjahr max. 20.000 EUR pro Netzwerkteilnehmer, in den Folgejahren max. 10.000 EUR pro Netzwerkteilnehmer,
  • Potenzialstudien: bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 10.000 EUR, für finanzschwache Kommunen bis zu 70Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben,
  • Klimaschutzkonzepte und Klimaschutzmanagement: bis zu 65 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben (40Prozent im Anschlussvorhaben), mindestens jedoch 10.000 EUR, für finanzschwache Kommunen bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben (55 Prozent im Anschlussvorhaben), 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für eine ausgewählte investive Klimaschutzmaßnahme,
  • Beleuchtung und Belüftung: bis zu 25 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 5.000 EUR, für finanzschwache Kommunen bis zu 30Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben,
  • Nachhaltige Mobilität: bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 10.000 EUR für Mobilitätsstationen und Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs, für finanzschwache Kommunen bis zu 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben,
  • Abfallentsorgung, Kläranlagen und Trinkwasserversorgung: bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 5.000 bzw. 10.000 EUR für die unterschiedlichen Förderschwerpunkte, für finanzschwache Kommunen bis zu 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben,
  • Rechenzentren: bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 5.000 EUR, für finanzschwache Kommunen bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben,
  • weitere investive Maßnahmen für den Klimaschutz: bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, mindestens jedoch 5.000 EUR, für finanzschwache Kommunen bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Bewerbungsfrist
ganzjährig

Ansprechpartner*in
Projektträger Jülich (PtJ)
Geschäftsbereich Kommunaler Klimaschutz (KKS)
Forschungszentrum Jülich GmbH
Zimmerstraße 26–27
10969 Berlin
Tel. (0 30) 2 01 99-5 77
Fax (0 30) 2 01 99-31 07
E-Mail: ptj-ksi@fz-juelich.de
Internet: http://www.ptj.de
Eine ausführliche Beratung zur Kommunalrichtlinie bietet das Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
Zimmerstraße 13–15
10969 Berlin
Hotline: (0 30) 3 90 01-1 70
Tel. (0 30) 3 90 01-2 19
E-Mail: skkk@klimaschutz.de
Internet: http://www.klimaschutz.de/kommunen

Ansprechpartner*in Fraunhofer IAO
Steffen Braun
Tel. +49 711 970-2022
E-Mail: steffen.braun@iao.fraunhofer.de

zurück zu den Suchergebnissen